Gemeinde Grabfeld

Prämierung Ideenwettbewerb Wappen PDF Drucken E-Mail

Gewinner des Ideenwettbewerbs "Ein Wappen für die Gemeinde Grabfeld" prämiert

Die Gemeinde Grabfeld hat zu Beginn des Jahres 2009 zu einem Ideenwettbewerb unter den Titel „Ein Wappen für die Gemeinde Grabfeld“ aufgerufen. Insgesamt gingen 69 Vorschläge ein, hiervon 61 von der Staatlichen Regelschule „Im Grabfeld“ Bibra.

Anlässlich der Festveranstaltung der Gemeinde Grabfeld zum 20jährigen Jubiläum der Grenzöffnung, an der auch die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht teilnahm, wurden die Gewinner des Ideenwettbewerbs prämiert.

Zuvor hatte eine Arbeitsgruppe die eingegangenen Vorschläge ausgewertet und die Platzierungen bestimmt. Die Prämierungen wurden in 2 Kategorien vorgenommen.


Kategorie „Schüler“

1. Platz Ludwig König, Bibra, Klasse 5

 





2. Platz Erik Stadler, Jüchsen, Klasse 6




3. Platz Elisabeth König, Bibra, Klasse 10


Für besonders gute Leistungen wurden zusätzlich geehrt:

David Wölfing, Behrungen, Klasse 9
Luise König, Bibra, Klasse 7
Macel Eberhardt, Rentwertshausen, Klasse 6
Alicia Pretscher, Wolfmannshausen, Klasse 6

(angegebene Klassenstufen zum Zeitpunkt der Einreichung – vor ca. einem Jahr)

In diesem Zusammenhang gilt der Kunstlehrerin Frau Jana Schulz besonderer Dank, denn sie hat den Ideenwettbewerb an der Regelschule Bibra koordiniert.


Kategorie „Erwachsene“

Hier wurden die Entwürfe von Herrn Michael Thaldorf aus Obendorf als beste Einreichung gewürdigt.

 

Es wird aber noch ein wenig Zeit brauchen, bis die Gemeinde Grabfeld nun endgültig ein eigenes Wappen führen kann. Keines der eingereichten Wappenvorschläge kann so wie es ist zum Wappen der Gemeinde Grabfeld werden. Hier sind viele Vorgaben einzuhalten und die Entscheidung obliegt letztlich dem Gemeinderat.

Es war auch nicht Ziel des Wettbewerbs, ein fertiges Wappen zu bekommen, sondern Anregungen und Ideen zu erhalten. Die bereits erwähnte Arbeitsgruppe hat sich neben der Prämierung auch mit der möglichen Gestaltung des endgültigen Wappens befasst. Ein Heraldiker ist nun beauftragt, 3 genehmigungsfähige Varianten zu erarbeiten und dem Gemeinderat zur Entscheidung vorzulegen.

Nach der Beschlussfassung durch den Gemeinderat folgt die Begutachtung durch das Thüringische Hauptstaatsarchiv in Weimar und im Falle einer positiven Beurteilung die Genehmigung des Wappens durch das Thüringer Landesverwaltungsamt. Erst dann darf die Gemeinde ihr neues Wappen offiziell verwenden.

Abschließend möchte sich die Gemeindeverwaltung herzlich bei allen Teilnehmern des Ideenwettbewerbs bedanken.

 

 

 
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